E-Health: Imaging Service setzt auf Case-Management-Plattform (2023)

Der Telemedizin-Spezialist Imaging Service nutzt die Case-Management-Plattform von Consol, um die Abstimmung bei Untersuchungen zu optimieren.

In Niederpöcking am Starnberger See hat die Imaging Service AG ihren Sitz. Das Unternehmen bietet Krankenhäusern und Ärzten Services im Bereich Teleradiologie an. Dies sind Röntgenuntersuchungen durch einen Arzt, der aber nicht vor Ort die Analyse vornimmt. Die Bilddaten werden stattdessen an ein externes Befundzentrum übermittelt.

Für die Kommunikation der Fachleute, die an diesem Prozess beteiligt sind, und für die Übermittlung der digitalen Patientendaten nutzte Imaging Service bislang eine IndividualsoftwareIndividualsoftware. Doch diese war veraltet und musste ersetzt werden.Alles zu Healthcare IT auf CIO.de

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Flexible Plattform statt Individualsoftware

Die Bayern entschieden sich für die Case-Management-Plattform Consol CM des Münchner IT-Dienstleisters Consol Software. Damit können Nutzer Prozesse digitalisieren und automatisieren. Um dies zu beschleunigen, hat Consol eine Reihe von schlüsselfertigen Modulen entwickelt.

Daher konnte der Anbieter eine maßgeschneiderte LösungLösung bereitstellen - ohne Neuentwicklung einer Individualsoftware. Consol passte sowohl die Konfiguration als auch die Benutzerschnittstelle der Plattform an die Anforderungen der Imaging Service AG an.Alles zu Projekte auf CIO.de

Kommunikation über Portal

Die Kommunikation läuft nun über ein "Telemacs"-Portal - von der Anfrage nach einer Untersuchung bis zur Bereitstellung des klinischen Befundes. Hat ein Vorgang eine bestimmte Phase erreicht, erhalten die involvierten Fachleute eine telefonische Benachrichtigung. Technisch umgesetzt wurde diese Funktion mittels einer REST-Schnittstelle.

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Ein zentraler Vorteil der neuen Anwendung ist die Prozessoptimierung. Der Ablauf jedes Falles lässt sich exakt nachverfolgen. Das war bei der Vorgängerlösung und Prozessen nicht möglich, zumal diese oft noch auf Fax-Dokumenten basierten. Auch für Krankenhäuser und Praxen ohne eigene Radiologieabteilung liegt der Nutzen auf der Hand: Auch sie können ihren Patienten nun radiologische Untersuchungen anbieten.

Digitalisierung vorangetrieben

"Mit der Neukonzeption der Plattform lassen sich unsere Anforderungen nun flexibel umsetzen und unsere Prozesse digital abbilden", betont Dr. Matthias Matzko, Vorstand der Imaging Service AG. Das Unternehmen und seine Kunden haben somit dank der Lösung einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung gemacht.

Aufgrund der Flexibilität und Skalierbarkeit von Consol CM sind weitere Ausbaupläne in der Diskussion. So prüft Imaging Service, die Plattform auch als Sales- und Service-Anwendung zu verwenden.

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Imaging Service | Case-Management
Branche: Services im Bereich Telemedizin
Use Case: Lösung für den Informationsaustausch und die Optimierung von Prozessen bei teleradiologischen Untersuchungen
Lösung: Case-Management-Plattform Consol CM
Partner: Consol Software

  1. Martin Peuker, Charité
    Martin Peuker ist CIO der Berliner Charité. Große Hoffnungen setzt Peuker in die europäische Cloud-Initiative Gaia-X, die allmählich Formen annimmt: "Von Gaia-X könnte der gesamte Health-Sektor profitieren", ist er überzeugt. Die Charité unterstütze die Initiative schon jetzt aktiv. Bisher kommen Cloud-Ressourcen ausschließlich im Verwaltungsbereich der Charité zum Einsatz.
  2. Ingo Elfering, Fresenius
    Seit Juli 2020 besetzt Ingo Elfering den neu geschaffenen CIO-Posten bei der Fresenius Gruppe. Der gelernte Wirtschaftsinformatiker soll die globalen IT-Aktivitäten des Konzerns koordinieren und weiterentwickeln. Zudem übernimmt er die Leitung der IT-Dienstleistungs-Tochter Fresenius Netcare, die mittlerweile in Fresenius Digital Technology umbenannt wurde. Elfering berichtet an den Finanzvorstand.
  3. Markus Balser, Rhön Klinikum AG
    Markus Balser ist seit Februar 2018 Konzernbereichsleiter IT/Konzern-EDV an der Rhön-Klinikum AG. Zuvor war er seit 2008 bei der Accenture GmbH als Managing Director im Bereich Technology Strategy verantwortlich für Enterprise Architecture & Application Strategy im deutschsprachigen Raum.
  4. Holger Witzemann, AOK Systems
    Holger Witzemann ist seit Mai 2016 Geschäftsführer der AOK Systems. Der Diplom-Ingenieur für Technische Informatik war vorher Geschäftsführer im Bitmarck-Konzern in Essen, einem IT-Anbieter für Betriebs-, Innungs- und Ersatzkassen sowie die DAK-Gesundheit und weitere Ersatzkassen. Witzemann verantwortet nun die Softwareentwicklung für die gesamte AOK-Gemeinschaft, die BARMER, die BKK Mobil Oil, die VIACTIV Krankenasse und die Hanseatische Krankenkasse.
  5. Henning Schneider, Asklepios Konzern
    Henning Schneider hat im Oktober 2016 die Leitung des Konzernbereichs IT im Asklepios Konzern übernommen. Er folgt auf Martin Stein, der das Unternehmen verlassen hat, um als Kaufmännischer Geschäftsführer des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein tätig zu sein. Schneider wechselte vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zu Asklepios. Am UKE leitete er seit 2012 als CIO den Geschäftsbereich Informationstechnologie. Bereits seit 2008 trug er dort Verantwortung für die medizinischen IT-Systeme und die Umsetzung der elektronischen Patientenakte.
  6. Jens Schulze, Universitätsklinikum Frankfurt am Main
    Jens Schulze ist seit September 2019 CIO und Leiter des Dezernats für Informations- und Kommunikationstechnologie (DICT) im Universitätsklinikum Frankfurt. Sein Vorgänger Martin Overath ist jetzt Geschäftsleiter Medizinischer Arbeitsplatz beim Softwarehersteller Knowledgepark. In seiner Rolle verantwortet Schultz alle Bereiche der administrativen und klinischen IT inklusive der Telekommunikation. Er berichtet an den kaufmännischen Direktor als Mitglied des Vorstands. Für seine Leistungen als CIO der Uniklinik Leverkusen (2013-2019) wurde Jens Schulze beim CIO des Jahres 2019 in der Kategorie Public Sektor ausgezeichnet.
  7. Andreas Strausfeld, Bitmarck Holding
    Im Juli 2014 ist Andreas Strausfeld zum Geschäftsführer der Bitmarck Holding GmbH aufgestiegen. Damit steht er dem IT-Dienstleister für Krankenkassen vor. Andreas Strausfeld ist seit 2008 als Geschäftsführer bei der Bitmarck Holding GmbH und seit 2010 bei der Bitmarck Vertriebs- und Projekt GmbH aktiv. In gleicher Funktion war er in Personalunion auch von 2012 bis 2013 bei der Bitmarck Software GmbH tätig. 2018 wurde sein Vertrag bei Bitmarck vorzeitig um vier Jahre bis 2024 verlängert.
  8. Kurt Kruber, Klinikum der Universität München
    Seit Dezember 2012 verantwortet Kurt Kruber am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität Medizintechnik und Informationstechnik. Beide Ressorts sollen unter der Führung des 49-Jährigen näher zusammenrücken, wie sich auch an der Agenda des IT-Chefs zeigt: Eines seiner Projekte ist das Zusammenführen der Mitarbeiter aus diesen Bereichen.
  9. Bernd Christoph Meisheit, Sana Kliniken
    Bernd Christoph Meisheit ist seit August 2009 Geschäftsführer bei der IT-Tochter der Sana Kliniken. Meisheit stieß damals zu Gerald Götz, der die Sana IT Services bereits zwölf Jahre lang leitete, und formte mit ihm eine Doppelspitze. Seit Götz Sana im Herbst 2010 verlassen hat, leitet Meisheit die IT des Klinikbetreibers allein. Meisheit war zuvor IT-Verantwortlicher des Klinikverbandes St. Antonius und Geschäftsführer der Gesellschaft für Information und Technologie im Gesundheitswesen in Wuppertal. In den Jahren 2000 bis 2008 war er CIO der MTG Malteser Trägergesellschaft und Mitglied des Kooperationsrates der Deutsche Malteser GmbH. In dieser Funktion wurde er 2007 von unserer Schwesterpublikation Computerwoche für ein Rechenzentrumsprojekt zum Anwender des Jahres in der Kategorie IT-Performance gekürt. Von 1992 bis 1997 war er Leiter der Abteilung IT und Organisation und ab 1998 stellvertretender Leiter der Hauptabteilung Finanzen, Unternehmensrechnung und Informationssysteme der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Meisheit hat in Köln die Fächer Nachrichtentechnik und Informationsverarbeitung studiert.
  10. Michael Kraus, Universitätsklinikum Freiburg
    Michael Kraus ist seit August 2014 für die IT am Universitätsklinikum Freiburg verantwortlich. Bereits seit 2009 war er stellvertretender Leiter des Klinikrechenzentrums. Nach seinem Physik-Studium und einer Promotion im Bereich der Systembiologie war Kraus wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg. 1996 wechselte er als IT-Leiter in die Universitätsverwaltung und verantwortete dort ab 1999 als Dezernatsleiter neben der IT für das Campus Management die Bereiche Controlling, Organisation und Neue Medien.
  11. Gerald Götz, Klinikum München
    Seit Anfang August 2012 ist Gerald Götz Leiter Technologiemanagement beim Städtischen Klinikum München. Er verantwortet neben IT auch die Medizintechnik und die Telekommunikations-Infrastruktur in dem Unternehmen, zu dem fünf Krankenhäuser gehören.
  12. Rudolf Dück, UKSH
    IT-Chef am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ist seit Januar 2019 Rudolf Dück. Er übernahm die Leitung der Stabsstelle Informationstechnologie. Zugleich ist er Geschäftsführer der UKSH Gesellschaft für IT Services mbH (ITSG) sowie der Gesellschaft für Informationstechnologie (GfIT). Davor war Dück als Leiter des Bielefelder IT-Servicezentrums (BITS) an der Universität Bielefeld tätig.
  13. Manfred Criegee-Rieck, Klinikum Nürnberg
    Manfred Criegee-Rieck leitet seit Juni 2017 die IT des Klinikums Nürnberg. Der neue IT-Leiter ist Nachfolger des langjährigen CIOs Helmut Schlegel. Er kommt von den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz, wo er Gesamtleiter IT war.
  14. Heiko Reinhard, Ottobock
    Heiko Reinhard ist seit Mai 2018 neuer CIO beim Duderstädter Medizintechnik-Hersteller Ottobock. Er war bislang als CEO des IT-Dienstleisters Sycor, der IT-Tochter von Ottobock, in Amerika und als IT Director North America für Ottobock tätig.
  15. Gunther Nolte, Vivantes-Klinik
    Gunther Nolte ist schon seit 2001 IT- und TK-Direktor beim Gesundheitsnetzwerk Vivantes. Der Diplom-Informatiker arbeitete nach seinem Studium zunächst als Softwareentwickler in einem Systemhaus. Zwischen 1986 und 2001 war er unter anderem als Projektleiter für den Aufbau eines Tumorregisters am onkologischen Schwerpunkt Klinikum Kassel verantwortlich.
  16. Dirk Herzberger, Helios Kliniken
    Seit 1998 leitet Dirk Herzberger die IT der Klinikkette Helios, die seit 2005 zu Fresenius gehört. Mit seiner Abteilung "Zentraler Dienst IT" stellt er dem gesamten Unternehmen die PC-gestützte Infrastruktur zur Verfügung - das reicht von medizinischen Dokumentationssystemen über die IT für Abrechnungen bis zu Telemedizin-Lösungen. Diplom-Ingenieur Herzberger war zuvor sechs Jahre Leiter EDV der Asklepios Neurologischen Klinik Bad Salzhausen und ab 1993 am Aufbau der Zentrale Dienste EDV der Asklepios Gruppe beteiligt. Zwischen 1988 und 1992 arbeitete Herzberger als Entwicklungsingenieur in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie in der Abteilung Technische EDV der Firma Weiss Umwelttechnik.
  17. Markus Schlobohm, Techniker Krankenkasse
    Markus Schlobohm hat im Oktober 2019 den Posten als Geschäftsbereichsleiter Informationstechnologie bei der Techniker Krankenkasse (TK) von Dietmar Schröder übernommen. Er berichtet nun direkt an Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. Schlobohm kam bereits 2017 zur Krankenkasse und leitete bisher den Geschäftsbereich der Unternehmensentwicklung. Von 2002 bis 2016 war der Diplommathematiker in verschiedenen Management-Positionen bei der Lufthansa tätig. zuletzt als Geschäftsführer einer Lufthansa-Tochter im Finanzbereich.
  18. Hans-Ulrich Prokosch, Uniklinikum Erlangen
    Hans-Ulrich Prokosch ist CIO am Uniklinikum Erlangen und Inhaber des Lehrstuhls für Medizinische Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Bis 2003 war er Professor für Medizinische Informatik an der Universität Münster. Prokosch hat Mathematik studiert, dann einen Doktor in Humanbiologie gemacht und sich anschließend im Fach Medizinische Informatik habilitiert.
  19. Franz-Helmut Gerhards, DAK
    Franz-Helmut Gerhards ist seit Oktober 2016 CDO und Mitglied der Geschäftsleitung der DAK-Gesundheit in Hamburg. Er ist für die unternehmensweite digitale Transformation der Krankenkasse verantwortlich. Dazu gehört neben der strategischen Ausrichtung der DAK den Aufbau eines digitalen Ökosystems sowie die digitale Transformation aller relevanten Kundenprozesse mit dem Fokus auf die Kundenorientierung. Zudem verantwortet Gerhards den mit der Digitalisierung verbundenen kulturellen Wandel und leitet die Digitale Fabrik, die als interner Inkubator die digitale Transformation der Kasse operativ gestaltet.
(Video) Webinar: 12-Factor-Apps, Container und Cloud Foundry - Applikationen brauchen eine Plattform!

FAQs

Can I view my ultrasound results online Ontario? ›

Your radiology images and reports shouldn't be difficult to access, so we've made it easy! Now you can view, share, and store this information online with PocketHealth Patient Access. Benefits of PocketHealth: Instantly access your radiology images and reports from MyHealth Centre.

What is the Nimis system? ›

The National Integrated Medical Imaging System – NIMIS, for short – is a new, computer-based system for storing and examining X-rays and scans. It will be introduced to a large number of public hospitals over the next two years.

How can data analytics and health information technology improve the diagnostic quality and accuracy of radiographic images? ›

AI-based analytics promises to allow radiologists to “read” images via algorithms that can more accurately identify patterns that indicate a particular diagnosis.

What is the importance of information technology in radiology? ›

Computer-aided detection: This technology can help radiologists quickly sift through volumes of images. CAD learns from the images it sees, giving it the ability to identify relevant imaging abnormalities.

How long does it take to get ultrasound results in Ontario? ›

Your doctor will get the results of your test within 3-4 business days, if not sooner.

Can I view my medical record online? ›

You'll need to ask your GP surgery for online access to your full record, or you'll only see your medicines and allergies. Some services and apps are only available in certain areas. Ask your GP surgery which one you can use.

What is iPMS HSE? ›

Children's Health Ireland (CHI) is introducing an integrated Patient Registration and Management System called iPMS (Integrated Patient Management System) iPMS will operate across both CHI at Crumlin and Temple Street hospitals, providing access to your patient information across the CHI network.

What is big data and data mining in healthcare? ›

Data mining is about the discovery of patterns previously undetected in a given dataset. Once those patterns are discovered, they can be compared to other patterns in order to generate an insight. That is big data analytics.

How is scientific information obtained in healthcare? ›

Where does it come from? The datasets used by health data scientists come from lots of different sources including: Patient data from the NHS and social care, including hospital and GP data such as dates and times of appointments, through to information about treatment, medical and diagnostic tests.

Will my doctor call me with ultrasound results? ›

You may be told the results of your scan soon after it's been carried out, but in most cases the images will need to be analysed and a report will be sent to the doctor who referred you for the scan. They'll discuss the results with you a few days later or at your next appointment, if one's been arranged.

How long does it take for a doctor to get ultrasound results? ›

With ultrasound scans, the scanned images show up immediately on the device's screen. This means that often the person operating the scanner can give immediate feedback - provided they're suitably qualified to interpret the images. So, most likely you'll get a verbal summary of the results immediately.

How long do ultrasound results take to get back to doctor? ›

The images will be examined after your visit, and a written report sent to your referring doctor. 90% – 95% of our reports are with your doctor within two days.

How do I access my medical records in Ontario? ›

Contact the custodian of your health records, such as a doctor, clinic or hospital, to request access. The custodian might ask you to make a formal request, in writing. You can write a letter or use this Request to Access Personal Health Information Form.

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Author: Catherine Tremblay

Last Updated: 10/19/2022

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